Geben Sie die Zertifikatsnummer vom Beckett-Label ein. CheckCOA ruft die Beckett-Daten zur gegradeten Karte ab und gleicht dieselbe Nummer im selben Schritt mit dem unabhängigen Fraud-Alert-Register ab. Eine zweite Suche brauchen Sie nicht. Diese Seite ist für Beckett-Grading: BGS für moderne Karten, BVG für Vintage-Karten und BCCG. Autogramme mit Beckett-Zertifikat laufen über BAS und haben eine eigene Kategorie, weil Beckett dafür eine getrennte Datenbank führt. Diese Verwechslung ist der häufigste Grund für ein leeres Ergebnis.
CheckCOA prüft außerdem PSA, SGC, CGC, TAG, AMG und weitere Anbieter für Grading und Autogramme.
Wählen Sie, ob Sie eine gegradete Karte oder ein Autogramm-Zertifikat prüfen.
Tippen Sie die Zertifikatsnummer vom Beckett-Label ab. Für ein BAS-Autogramm-Zertifikat wechseln Sie oben die Kategorie.
Beckett nutzt mehrere Kürzel, und sie bedeuten nicht dasselbe. BGS gradet moderne Karten, BVG Vintage-Karten, BCCG ist die Collectors-Club-Linie mit eigener Skala. BAS ist etwas ganz anderes: die Echtheitsprüfung von Autogrammen. Wenn Sie eine BAS-Nummer in die Kartenprüfung eingeben, bekommen Sie keinen Treffer, und das liegt nicht an der Nummer. Schauen Sie auf dem Label nach, welches Kürzel dort steht, und wählen Sie danach.
Beckett Grading Services für moderne Karten, meist mit vier Subgrades.
Vintage-Karten und die Collectors-Club-Linie. Ebenfalls Karten-Grading, also hier richtig.
Beckett Authentication Services für Autogramme. Dafür gibt es die eigene BAS-Prüfung.
Bei BGS vergibt Beckett neben dem Grade vier Subgrades: Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche. Diese Kombination sagt deutlich mehr als eine einzelne Zahl. Zeigt das Label im Angebot eine 9,5 mit den Subgrades 9,5 / 9,5 / 10 / 9,5, der Datensatz zur Nummer aber eine andere Kombination, dann gehört das Label nicht zu diesem Zertifikat. Bei gefälschten Slabs stimmen die Subgrades oft nicht, weil der Fälscher nur den Grade abschreibt.
Die Abfrage bei Beckett beantwortet eine Frage: Gibt es zu dieser Nummer einen Datensatz, und was steht darin? Das Register beantwortet eine zweite: Ist diese Nummer schon einmal in einem gemeldeten Angebot aufgetaucht? Zusammen sagen beide mehr als jede für sich, deshalb laufen sie hier in einem Schritt.
Ein Ergebnis ohne Warnung heißt nur: Zu dieser Nummer lag zum Zeitpunkt der Prüfung nichts vor. Über die Karte in der Hand des Verkäufers sagt es nichts aus.
Nachgemachte Beckett-Labels und -Sticker sind kein Einzelfall, sondern ein wiederkehrendes Muster, das wir seit Jahren verfolgen. Typisch ist eine echte Nummer auf einem falschen Label, oft mit einem Hologramm dort, wo das Original ein mattes Siegel hat. Wer nur die Nummer eingibt, sieht einen sauberen Datensatz. Auffällig wird es erst im Vergleich: Druckbild, Schrift, Position des Stickers und die Frage, ob dieselbe Nummer gleichzeitig woanders angeboten wird.
Bitten Sie um aktuelle Fotos des ganzen Slabs und eine scharfe Nahaufnahme des Labels, auf der Grade und Subgrades lesbar sind. Vergleichen Sie diese dann mit dem Datensatz. Speichern Sie die Prüfung, dann erfahren Sie es, wenn später jemand dieselbe Nummer meldet. Nach der Lieferung lohnt sich ein zweiter Blick: Stimmt der erhaltene Slab mit den Fotos aus dem Angebot überein?
Beckett-Daten und Fraud-Alert-Abgleich in einem Schritt, ohne Konto.
Beckett vergibt neben dem Grade oft vier Subgrades. Sie sind das beste Vergleichsmerkmal, das dieses Grading bietet.
Auf dem Label im Slab, je nach Ausführung neben dem Barcode oder unter den Grades. Geben Sie die vollständige Zertifikatsnummer ein, nicht die Kartennummer aus dem Set.
BGS gradet Karten und versiegelt sie mit dem Grade-Label im Slab. BAS authentifiziert Autogramme. Beide führen getrennte Datenbanken, deshalb gibt es zwei Prüfungen. Eine BAS-Nummer liefert in der Kartenprüfung kein Ergebnis.
Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche. Aus ihnen ergibt sich der Grade, und sie sind das beste Vergleichsmerkmal: Ein Label, dessen Subgrades nicht zum Datensatz passen, gehört nicht zu dieser Nummer.
Ein BGS 10 mit viermal 10 bei den Subgrades. Die Kombination ist selten und entsprechend teuer, deshalb ist sie ein beliebtes Ziel für gefälschte Labels. Prüfen Sie jeden Subgrade einzeln.
Nein. Eine echte Nummer lässt sich auf ein gefälschtes Label drucken. Vergleichen Sie deshalb Karte, Slab, Label, Grades und Herkunft im Zusammenhang.
Die ersten Prüfungen sind kostenlos und funktionieren ohne Konto. Danach gelten die Limits Ihres Tarifs. Alle Eingabewege nutzen dasselbe Prüfkontingent.
Prüfen Sie zuerst, ob Sie eine gegradete Karte oder ein BAS-Autogramm vor sich haben, und kontrollieren Sie die Ziffern. Einzelne ältere Datensätze können fehlen oder zeitweise nicht erreichbar sein.
Bei jeder Prüfung für Beckett Grading gleicht CheckCOA die Zertifikatsnummer mit der Fraud-Alert-Datenbank ab. Sie enthält über 25.000 gemeldete gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete oder anderweitig kompromittierte Zertifikatsdatensätze. So lassen sich bekannte Warnsignale erkennen, etwa gefälschte COAs, manipulierte Grading-Hüllen oder kopierte Seriennummern. Eine fachkundige Prüfung des Gegenstands ersetzt dieser Abgleich nicht.
Prüfen Sie Zertifikate von PSA, Beckett, CGC, Upper Deck, BGS und über 20 weiteren Anbietern. Jede Prüfung wird automatisch mit unserem Fraud-Alert-Register abgeglichen: über 25.000 bekannte gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete und missbrauchte Zertifikate.