Geben Sie die Zertifikatsnummer vom PSA-Label ein. Die ersten Prüfungen sind kostenlos und funktionieren ohne Konto. CheckCOA ruft den PSA-Datensatz zur Karte ab und gleicht die Nummer im selben Schritt mit dem Fraud-Alert-Register ab. Dort stehen gemeldete Fälschungen sowie mehrfach verwendete und missbrauchte Nummern. Beide Ergebnisse stehen nebeneinander: Sie sehen, was PSA zur Nummer sagt und was andere Sammler dazu gemeldet haben. Diese Seite ist für gegradete Karten, also Pokémon und andere Sammelkartenspiele ebenso wie Sportkarten. Für Autogramme mit PSA/DNA-Sticker, für Comics und für Videospiele gibt es jeweils eine eigene Kategorie, weil PSA dafür getrennte Datenbanken führt.
CheckCOA prüft außerdem Beckett, SGC, CGC, TAG, AMG und über zwanzig weitere Anbieter für Grading und Autogramme.
Wählen Sie die PSA-Kategorie passend zum Label oder Sticker auf Ihrem Stück.
Tippen Sie die komplette Zertifikatsnummer vom PSA-Label ab: die lange Nummer am Barcode, nicht die Kartennummer aus dem Set.
Die Zertifikatsnummer steht auf dem Label über der Karte, nahe am Barcode. Je nach Label-Generation sitzt sie mittig oder rechts, und neuere Labels haben daneben einen QR-Code, der zum selben Datensatz führt. Verwechseln Sie sie nicht mit der Kartennummer aus dem Set: „4/102“ ist die Karte, die acht- oder neunstellige Zahl ist das Zertifikat. Wenn Sie den Slab selbst fotografieren, halten Sie die Kamera gerade und verzichten Sie auf den Blitz. Spiegelungen auf dem Kunststoff machen aus einer 8 schnell eine 6, und das gilt auch für Verkäuferfotos, von denen Sie die Nummer abtippen.
Acht oder neun Ziffern auf dem Label, neben dem Barcode. Diese Nummer gehört ins Feld oben.
Die Nummer innerhalb des Sets, etwa 4/102. Sie bezeichnet die Karte, nicht den Slab.
Die Zahl von 1 bis 10, oft mit Zusatz wie GEM MT. Sie muss zum Datensatz passen.
Zu einer gültigen Nummer liefert PSA meist Jahr, Hersteller und Set, Spieler oder Motiv, die Kartennummer, je nach Karte Sprache und Variante, dazu den Grade. Oft kommen Bilder und Zahlen aus dem Pop Report hinzu. Was dort nicht steht: ob der Slab, den Ihnen jemand anbietet, wirklich dieser Slab ist. Die Datenbank kennt die Nummer, nicht den Kunststoff. Genau hier setzt der zweite Abgleich an.
Bei Pokémon kommt es öfter zu Verwechslungen als bei Sportkarten, weil dieselbe Illustration in mehreren Sprachen, Ausgaben und Nachdrucken existiert. Eine Base-Set-Karte aus dem Shadowless-Druck ist etwas anderes als die spätere Auflage, und eine japanische Ausgabe ist nicht die englische. Der PSA-Datensatz nennt diese Unterschiede, sofern sie hinterlegt sind. Prüfen Sie deshalb nicht nur, ob die Nummer existiert, sondern ob Set, Sprache, Kartennummer und Variante genau die Karte beschreiben, die Sie kaufen wollen. Ein Treffer für eine andere Variante ist kein Beleg für das Angebot vor Ihnen.
Eine echte PSA-Nummer lässt sich abschreiben und auf ein gefälschtes Label drucken. Genau so laufen die Fälle ab, die wir dokumentieren: Der Slab ist nachgemacht, die Nummer stammt von einem echten Slab, und der Datensatz beschreibt eine Karte, die dem Angebotsfoto ähnlich genug ist. Wer nur die Nummer prüft, bekommt einen sauberen Treffer. Der Abgleich im Register zeigt dagegen, ob dieselbe Nummer schon in anderen Angeboten aufgetaucht ist oder gemeldet wurde.
Ein Ergebnis ohne Warnung ist keine Echtheitsgarantie. Es heißt nur, dass zu dieser Nummer zum Zeitpunkt der Prüfung keine Meldung vorlag. Fälschungen, die noch niemand gemeldet hat, kann das Register nicht kennen.
Beim Online-Kauf sind Sie fast immer auf Fotos angewiesen. Fordern Sie aktuelle Aufnahmen an, keine Bilder aus dem PSA-Datensatz oder einer alten Auktion: Vorder- und Rückseite des ganzen Slabs, das Label scharf und gerade, dazu die Ecken. Dann vergleichen Sie Punkt für Punkt. Will der Verkäufer keine neuen Fotos schicken, ist das auch eine Antwort. Speichern Sie Angebot, Nachrichten und Prüfergebnis, und kontrollieren Sie nach Erhalt, ob der gelieferte Slab derselbe ist.
PSA führt für Karten, Autogramme, Comics und Videospiele getrennte Datenbanken. Eine Nummer aus der einen Datenbank liefert in der anderen kein Ergebnis, und das leere Ergebnis wird dann leicht für einen Fälschungsbeweis gehalten. Entscheidend ist, was auf dem Label oder Sticker steht, nicht das Motiv: Eine signierte Karte im PSA-Slab mit Grade gehört in die Kategorie Karten, auch wenn sie ein Autogramm trägt. Ein PSA/DNA-Sticker auf einem Foto, Trikot oder Ball gehört zu den Autogrammen.
Karte im versiegelten PSA-Slab mit Grade. Auch mit Autogramm gehört sie hierher.
Sticker, COA oder LOA für ein signiertes Stück, das nicht als Karte gegradet wurde.
Von PSA gegradete Comics, Magazine und Spiele haben eine eigene Kategorie.
PSA-Daten und Fraud-Alert-Abgleich in einem Schritt, ohne Konto.
Ein Treffer zur Nummer ist erst der Anfang. Aussagekräftig wird die Prüfung, wenn Sie den Datensatz Feld für Feld mit der Karte im Angebot vergleichen.
Auf dem Label über der Karte, nahe am Barcode. Je nach Label-Generation steht sie mittig oder rechts. Geben Sie die acht- oder neunstellige Zertifikatsnummer ein, nicht die Kartennummer aus dem Set.
Ja, die ersten Prüfungen funktionieren ohne Konto. Danach gelten die Limits Ihres Tarifs. Kamera, Foto, QR-Code und manuelle Eingabe sind nur verschiedene Eingabewege und nutzen dasselbe Prüfkontingent.
Ja. Achten Sie besonders auf Set, Sprache, Kartennummer und Variante. Nachdrucke und regionale Ausgaben sehen sich ähnlich, sind aber unterschiedliche Karten. Ein Treffer für eine andere Variante bestätigt die Karte im Angebot nicht.
Nein. Eine echte Nummer lässt sich auf ein gefälschtes Label drucken. Die Prüfung zeigt den Datensatz zur Nummer. Kunststoff, Druck und Versiegelung des Slabs vor Ihnen prüft sie nicht.
Kontrollieren Sie zuerst die Ziffern und die gewählte PSA-Kategorie: Karten, Autogramme, Comics und Videospiele laufen über getrennte Datenbanken. Einzelne Datensätze können außerdem fehlen oder vorübergehend nicht erreichbar sein. Ein leeres Ergebnis allein beweist keine Fälschung.
Zu dieser Zertifikatsnummer gibt es mindestens eine Meldung, etwa zu einem anderen Angebot mit derselben Nummer. Die Warnung betrifft die Nummer, nicht automatisch Ihre Karte. Ob Sie die Belege dazu einsehen können, hängt von Ihrem Konto ab.
Reichen Sie einen Echtheitsnachweis ein: Fotos Ihrer Karte und ein Dokument, das sie belegt, etwa eine Rechnung oder ein Gutachten. Wir prüfen den Eintrag und geben die Nummer frei, wenn der Nachweis überzeugt. Echtheit belegen
PSA gradet Karten und versiegelt sie mit dem Grade-Label im Slab. PSA/DNA authentifiziert Autogramme und stellt Zertifikate für signierte Stücke aus. Beide führen eigene Datenbanken, deshalb gibt es hier zwei getrennte Prüfungen.
Bei jeder Prüfung für PSA Graded Cards gleicht CheckCOA die Zertifikatsnummer mit der Fraud-Alert-Datenbank ab. Sie enthält über 25.000 gemeldete gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete oder anderweitig kompromittierte Zertifikatsdatensätze. So lassen sich bekannte Warnsignale erkennen, etwa gefälschte COAs, manipulierte Grading-Hüllen oder kopierte Seriennummern. Eine fachkundige Prüfung des Gegenstands ersetzt dieser Abgleich nicht.
Prüfen Sie Zertifikate von PSA, Beckett, CGC, Upper Deck, BGS und über 20 weiteren Anbietern. Jede Prüfung wird automatisch mit unserem Fraud-Alert-Register abgeglichen: über 25.000 bekannte gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete und missbrauchte Zertifikate.