OnlineAuthentics registriert Sammlerstücke in einer eigenen Datenbank. Die OA-Nummer auf dem Certificate of Registration verknüpft die Unterlagen mit dem Profil des Stücks. Prüfen Sie, ob dieses Profil dieselbe Person und dasselbe Stück beschreibt wie das Angebot.
Das Präfix OA- ist schon eingetragen. Geben Sie die Ziffern dahinter ein, Bindestriche sind optional. Sie können auch die komplette OA-Nummer einfügen. CheckCOA bringt sie automatisch ins richtige Format.
Das Präfix OA- ist schon eingetragen. Geben Sie die Ziffern dahinter ein, Bindestriche sind optional. Sie können auch die komplette OA-Nummer einfügen. CheckCOA bringt sie automatisch ins richtige Format.
Gleichen Sie jedes Feld mit dem Stück ab, das Sie vor sich haben. Eine passende Nummer hilft nicht weiter, wenn die Beschreibung zu einem anderen Stück gehört. Nicht jeder Datensatz enthält alle Angaben.
Auf dem Certificate of Registration, meist zusammen mit einem Barcode. Verwenden Sie diese Nummer, keine Rechnungs- oder Bestellnummer.
Nein. Sie können zum Beispiel OA-1895-6911-33, OA1895691133 oder 1895691133 eingeben. CheckCOA vereinheitlicht die Schreibweise. Die Zifferngruppen dienen nur der Lesbarkeit und stehen nicht für verschiedene Stücke.
CheckCOA ruft den Datensatz des Anbieters ab und prüft dieselbe Nummer im eigenen Fraud-Alert-Register. Beide Quellen bleiben getrennt erkennbar. Zu einem Fraud Alert können Belege gehören, etwa Angebotsbilder, Links oder Rechercheergebnisse. Welche Belege Sie sehen, hängt von Ihrem Konto ab.
Ein echtes Zertifikat oder das Foto echter Unterlagen lässt sich kopieren und mit einem anderen Autogramm verkaufen. Der Abgleich mit dem Fraud-Alert-Register zeigt, ob ein solcher Missbrauch schon gemeldet wurde. Die Unterschrift auf dem Stück vor Ihnen prüft er nicht.
Ein Ergebnis ohne Warnung ist keine Echtheitsgarantie. Vergleichen Sie Unterschrift, Sticker oder Hologramm, Unterlagen, aktuelle Fotos und Herkunft.
Lassen Sie sich aktuelle Gesamt- und Detailfotos schicken, fragen Sie nach der Herkunft und achten Sie auf Widersprüche im Angebot. Heben Sie Angebot und Unterlagen auf. Nach der Lieferung vergleichen Sie das Stück mit den Fotos und dem Datensatz. Ihre Prüfungen können Sie im Verlauf und, je nach Tarif, in Sammlungen speichern.
Sehen Sie die Daten des Anbieters und ob die Nummer bereits gemeldet wurde.
Diese Hinweise helfen Ihnen, Tippfehler und Verwechslungen beim Abgleich mit dem Stück zu vermeiden.
Auf dem Certificate of Registration, meist zusammen mit einem Barcode. Verwenden Sie diese Nummer, keine Rechnungs- oder Bestellnummer.
Nein. Sie können zum Beispiel OA-1895-6911-33, OA1895691133 oder 1895691133 eingeben. CheckCOA vereinheitlicht die Schreibweise. Die Zifferngruppen dienen nur der Lesbarkeit und stehen nicht für verschiedene Stücke.
Er zeigt, welche Registrierungsangaben zur Nummer gespeichert sind. Vergleichen Sie Stück, Unterzeichner und die Fotos im Profil. Ein Treffer allein beweist nicht, dass das angebotene Stück dasselbe ist, das ursprünglich registriert wurde.
Prüfen Sie alle Zifferngruppen und ob das Zertifikat wirklich von OnlineAuthentics stammt. Achten Sie bei Fotos besonders auf unscharfe Stellen unter dem Barcode. Stimmt die Nummer und fehlt der Datensatz trotzdem, klären Sie das mit OnlineAuthentics.
Nein. CheckCOA ist ein unabhängiger Dienst, der die Daten des Anbieters abruft und die Nummer zusätzlich mit gemeldeten gefälschten, gestohlenen, mehrfach verwendeten oder anderweitig missbrauchten Nummern abgleicht. Die Originalangaben des Anbieters bleiben auf Englisch.
Die ersten Prüfungen sind ohne Konto möglich. Danach gilt das Kontingent Ihres Tarifs. Ob Sie scannen, ein Foto hochladen, den QR-Code nutzen oder die Nummer eintippen: Alle Wege zählen zum selben Prüfkontingent. Aktuelle Tarife und Leistungen finden Sie auf der Preisseite.
Zum Zeitpunkt der Prüfung stand im Register keine Warnung zu dieser Nummer. Eine Echtheitsgarantie ist das nicht: Missbrauch, den noch niemand gemeldet hat, fehlt im Register. Prüfen Sie Stück, Unterlagen, aktuelle Fotos und Herkunft deshalb weiterhin selbst.
Bei jeder Prüfung für OnlineAuthentics gleicht CheckCOA die Zertifikatsnummer mit der Fraud-Alert-Datenbank ab. Sie enthält über 25.000 gemeldete gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete oder anderweitig kompromittierte Zertifikatsdatensätze. So lassen sich bekannte Warnsignale erkennen, etwa gefälschte COAs, manipulierte Grading-Hüllen oder kopierte Seriennummern. Eine fachkundige Prüfung des Gegenstands ersetzt dieser Abgleich nicht.
Prüfen Sie Zertifikate von PSA, Beckett, CGC, Upper Deck, BGS und über 20 weiteren Anbietern. Jede Prüfung wird automatisch mit unserem Fraud-Alert-Register abgeglichen: über 25.000 bekannte gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete und missbrauchte Zertifikate.